Drama am Paso de Leba, Angola-Rückblick

Der Landy verliert Kühlwasser. Daran haben wir uns beinahe gewöhnt.
Diesmal verliert er alles auf einmal. Und bleibt einfach stehen.
Am schönsten Pass Angolas. Natürlich an der steilsten Stelle.
Vor einer unübersichtlichen Linkskurve. Britischer Humor eben.

Wir benutzen zum ersten Mal unsere Seilwinde um uns selbst zu bergen.
Winchen uns an der Leitplanke hoch. Dann per Verlängerung an einem Baum.
Bis wir aus der Gefahrenzone sind. Und Maria, unser „Rote Engel“, uns rettet.
Ihr Fahrer schleppt uns zu ihrem Anwesen. Dort beherbergt sie uns für eine Woche.

Was wir da noch nicht wissen: Nicht nur der Landy ist kaputt.
Auch wir sind ab dem nächsten Tag für einige Zeit außer Gefecht.
Mit einer Paederus-Dermatitis und mit Malaria.
Bis dato der Tiefpunkt unserer Reise.

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2 Gedanken zu „Drama am Paso de Leba, Angola-Rückblick

  1. Alles Gute Euch, Segen, Kraft und Versorgung, nachdem ich jetzt den Bericht auf Eurer Seite gelesen habe …

  2. Liebe Doro, lieber Marc, gerade las ich eure letzte Nachricht. Hoffentlich geht es euch wieder besser. Seid Gott befohlen und ganz lieb gegrüßt von Reinhilde und Wilhelm

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