Dakhla – km 25

Wir entscheiden uns, die Nacht in Dakhla zu verbringen und nicht mehr, wie geplant, bis kurz vor die mauretanische Grenze zu fahren. Ein gute Entscheidung, wie sich später herausstellt.
Die Weißblech-Kolonie ist nicht unsere erste Wahl, aber dort ist es windgeschützt und man hat Zugang zum Meer. Aber ein Standplatz mitten im weißen Meer der europäischen Überwinterer kommt für uns nicht in Frage. Wir entdecken einen freien Spot auf einer sandigen Anhöhe neben einem blauen Toyota HZJ 78. Auf den zweiten Anlauf, mit reduziertem Reifendruck, schaffen wir es auf unseren Wunschplatz. Beste Aussicht und, wie sich rausstellt, super sympathische Nachbarschaft.
Tit und Doro. Er Luxemburger. Sie waschechte Berlinerin. Beides Weltenbummler. Schwerpunkt Nord-, West- und Südliches Afrika.
Wir werden direkt für den Abend zum Grillen eingeladen. Bei Tit und Doro treffen wir auf weitere Fernreisende.
Kai und Ulrike aus Düsseldorf. Schwerpunkt Europa und Asien bis Australien. Bikes on World Tour Autoren des Buchs „Bis zum Ende der Welt“.
Steffi und Stefan mit ihrer kleine Lotta. Haben mehrfach Nord- und Westafrika bereist. Team Ferdinand
Wir bekommen Tipps und Infos ohne Ende. Superhilfreich.
Wir lauschen den Geschichten und Erlebnissen. Aus aller Welt. Interessant. Lustig. Unterhaltsam. Unglaublich.
Ein Abend und ein Morgen, den man nicht vergisst.
Wir treffen uns wieder. Nächstes Jahr. In Berlin.
Danke!

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Ein Gedanke zu „Dakhla – km 25

  1. Die Weißblechbewohner überwintern dort? Was macht man da den ganzen Winter lang???

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